Den besten Internetanbieter in Österreich finden

Der österreichische Internetmarkt besteht aus einer Vielzahl von verschiedenen Internetanbietern und Möglichkeiten. Wir geben Ihnen auf den nächsten Seiten Hilfestellung bei der Wahl nach dem richtigen Tarif für Ihre Bedürfnisse.

Die vielen verschiedenen Angebote, Preise und Leistungen der verschiedenen Internetanbieter, machen einen direkten Vergleich äußerst schwierig. Daher haben wir uns entschieden diese Arbeit für Sie gewissenhaft zu erledigen und am neuesten Stand zu halten. So können Sie sich Ihr Lieblingsinternetpaket auf einen Blick aussuchen.

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Welche Internetanbieter gibt es in Österreich?

internetanbieter

A1 Telekom Austria

Die Wurzeln des Unternehmens reichen bis auf die 1998 gegründete Telekom Austria AG zurück. Seit Juni 2006 gibt es den neuen Markennamen A1, der wiederum von der ehemaligen Mobilfunksparte mobilkom Austria AG herrührt. Die beiden Unternehmen wurden fusioniert und bieten nun gemeinsam Festnetz, Mobilfunk und Internet an. Durch die lange Vorherrschaft am Markt ist die A1 damit auch der größte Internetanbieter am österreichischen Markt.
Zurzeit beschäftigt das Unternehmen rund 9.100 Mitarbeiter in Österreich und betreut damit 2,2 Millionen Festnetzkunden und 5,7 Millionen Mobilfunkkunden. 2013 wurde ein unglaublicher Umsatz von € 2,65 Milliarden erwirtschaftet.
Die Netzinfrastruktur für Internet und Festnetztelefonie besteht aus 50 Millionen Kilometern Glasfaser- und Kupferleitungen mit denen fast 97% der Österreicher erreicht werden können. Die lange Existenz des Unternehmens schlägt sich daher auch in der großen Infrastruktur wieder. Im Internetbereich hat die A1 einen Marktanteil von ca. 56%.
Die Kernprodukte des Internetanbieters sind das Festnetz, Internet und der Mobilfunk.
Die Produkte beim Internet für Zuhause untergliedern sich in Breitband Anschlüsse und Mobilfunkbasierte LTE SIM-Karten.
Alle Breitband Tarife sind Flatrate und reichen von 8 Mbit/s bis zu 100 Mbit/s Download Geschwindigkeit.

Das schnellste Paket nennt sich „Internet mit Hybridboost“ und erreicht seine Geschwindigkeit mit LTE und Festnetz Breitband Kombination.

UPC Austria

Die UPC Austria wurde bereits 1978 als Telekabel gegründet. Damals wurden hauptsächlich TV- Dienstleistungen angeboten. Mittlerweile bietet der Internetanbieter außerdem noch Internet Tarife und Telefondienste an. Die Unternehmen chello, inode und Priority Telecom sind auch Bestandteil der Gruppe.
Aktuell werden ca. 1.000 Mitarbeiter in Österreich beschäftigt, der Großteil davon in der Zentrale in Wien. Ende 2013 wurden 643.000 Kunden mit Diensten der UPC Austria versorgt. Darunter 432.000 Breitband Kunden. Der Umsatz beträgt jährlich ca. € 328 Millionen.
Die Netzinfrastruktur der UPC Austria besteht aus Glasfasertechnik und klassischem Kabel Internet mittels TV Technik. Der Vorteil der TV Technik ist die sehr hohe Geschwindigkeit mit bis zu 250 Mbit/s. Das schwierige ist aber die flächendeckende Versorgung. Ein Koaxialkabel ist deutlich dicker als die sonst üblichen Kupferkabel. Daher bietet UPC in schlechter versorgten Gebieten Internet über das A1 Netz an. Insgesamt werden damit ca. 90% der Österreicher versorgt. Unter allen Internetanbietern in Wien hat UPC eines der am besten ausgebautesten und schnellsten Netze.

Das Produktportfolio des Internetanbieters umfasst neben Breitband-Internet auch noch Kabel- bzw. Digitales Fernsehen, Festnetz und Mobilfunk.
Im Breitband-Internet wird zwischen Glasfaser und aDSL Paketen unterschieden. Desweiteren besteht die Möglichkeit einen bestehenden A1 Anschluss über den Internetanbieter zu vergebühren. Damit bezahlt man nur noch die Grundgebühr an A1 und das Downloadvolumen an UPC.
Die Geschwindigkeiten liegen zwischen 8 Mbit/s und 250 Mbit/s im Download.

Tele2

Der Internetanbieter Tele2 ist 1993 in Schweden geründet worden. Seit 1999 ist das Unternehmen am österreichischen Markt tätig und tritt als Telekommunikationskomplettanbieter auf. International ist Tele2 in großen Teilen Europas und in Kasachstan tätig. Es werden neben Breitband-Internet noch Festnetz-Telefonie und Fernsehen angeboten.
In Österreich werden ca. 300 Mitarbeiter beschäftigt die Privat- und Firmenkunden betreuen. International wurden im Jahr 2013 rund € 3,5 Milliarden Umsatz erwirtschaftet. In Österreich ist der Marktanteil im privaten Internetbereich ein eher kleiner.
Das Leitungsnetz des Internetanbieters umfasst dennoch 60.000 km Kupferkabel und 8.000 km Glasfaserkabel. Damit werden monatlich ca. 2.000 Terabyte Daten transferiert. In Form von DVD´s wäre das ein Stapel von 425m Höhe. Der große Pluspunkt von Tele2 ist nicht nur das sehr gute Service sondern auch das gute Preis/Leistungsverhältnis.
Tele2 bietet hauptsächlich Kombi Pakete an. Darunter Dienste für Internet, Telefonie, TV und seit 2015 auch Mobilfunk.
Bei den Internet Tarifen bietet Tele2 Pakete von 8 Mbit/s bis zu 30 Mbit/s im Downstream an.

Der Fokus des Anbieters besteht auf günstige Tarife und einen fairen Umgang mit den Kunden. So gibt es Pakete ohne Vertragsbindung. Ein Novum unter den Anbietern.

Der Internetanbieter Markt 2017

Der aktuelle Markt in Österreich bleibt turbulent. Kleine Anbieter, die auch alternative Anbindungen wie Richtfunk verwenden, kämpfen regional gegen die drei Riesen am Markt. Zunehmend wird auch mobiles Internet zu einem immer größer werdenden Mitbewerber. Der LTE Ausbau schreitet zügig voran und so ist es keine Ausnahme mehr, selbst in nicht urbanen Gebieten guten Empfang und ausreichende Geschwindigkeit zur Verfügung zu haben. Dazu kommt der Umstand, dass die meisten mobilen Anbieter bereits über preislich interessante Unlimited Tarife verfügen. Aber Vorsicht: gerade die mobilen Anbieter arbeiten stark mit jährlichen Pauschalen und einmaligen Service Entgelten, die in einem Preisvergleich unbedingt beachtet werden sollten.

Der Vorteil der kleineren regionalen Anbieter liegt meist vor allem in einem besseren und flexibleren Service. Gerade hier leisten sich die großen Anbieter gerne den einen oder anderen Patzer. Nachteil wiederum ist ein meist etwas höheres Preisgefüge, da die kleinen Anbieter die Leitungen nur anmieten und ihre Leistung aufschlagen müssen.

Was ist Internet für Zuhause?

zuhause_internetsurfen

Die Trennung zwischen mobilem Internet und Breitbandanschlüssen verschwimmt immer mehr. A1 hat beispielsweise Pakete, die beide Technologien vereinen. Zum Großteil ist damit heute Breitband Internet über Glasfaser- oder Kupferleitungen eines Internetanbieters gemeint. Analog Kabelverbindungen machen nur mehr einen winzigen Anteil des Marktes aus und sind aufgrund des niedrigen Internetspeeds nicht mehr zeitgemäß.

Mobiles Internet LTE

Heute oft als Internet für Zuhause benanntes LTE Internet ist eine rein auf Mobilfunk laufende Technologie. Zumeist sind im Paket der Internetanbieter zwar WLAN Router enthalten, dieser funktioniert aber nur wenn die darin werkende SIM Karte 4G LTE Empfang hat. Wenn man sich in einem gut versorgten LTE Gebiet befindet und der Empfang bis in das Gebäude reicht, sind erstaunliche Downloadraten erzielbar. Über 150 Mbit/s sind theoretisch möglich. In der Praxis sind es durchschnittlich immer 50 Mbit/s – 60 Mbit/s. Nur in besonderen Gebieten in den Hauptstädten ist noch mehr drin. Auch LTE ist eine Funktechnologie und unterliegt dessen Nachteilen. Leider gehören dazu auch relativ hohe Latenzen, die beim Online Gaming störend sein können.
Dennoch für Mobilfunkverhältnisse ist mit LTE erstmals Internet für Zuhause praktikabel möglich. Eine Einschränkung gibt es neben dem Faktor Funkempfang doch noch: Am Markt gibt es kaum echte Flatrates der Internetanbieter. Das Downloadvolumen ist deutlich unter dem im DSL Internet üblichen Rahmen.

Richtfunk Internet

richtfunk

Richtfunk kommt meist in entlegenen und schlecht versorgten Gebieten zum Einsatz. In Österreich gibt es einige Internetanbieter die damit auch Privathaushalte versorgen. Die Geschwindigkeit ist mehr von der dahinter liegenden Anbindung abhängig als vom Funk selbst. Aufgrund der höheren technischen Investition, spielt es eine im Gesamtmarkt kleinere Rolle.

Internet über die Steckdose

„Steckdoseninternet“ wird oft falsch interpretiert. Dabei handelt es sich nicht um Internet dass über die Steckdose ins Haus geliefert wird. Die Anbindung an das Netz erfolgt dabei wie meist üblich über einen digitalen Breitbandanschluss. Das Besondere ist aber die Art wie das Signal innerhalb des Gebäudes verbreitet wird. Dabei wird der Router mit Breitbandverbindung mit einem Modul an das hausinterne Stromnetz angeschlossen. In jedem Raum in dem Internet benötigt wird, kann man nun weitere Module anstecken und so das Internetsignal weiterleiten.

Internet über Satellit

Bis vor wenigen Jahren wurde Satelliten Internet nur für spezielle Anwendungen und sehr abgelegene Gebiete verwendet. Heute gibt es einige Internetanbieter die es auch Privatkunden zur Verfügung stellen. Noch gibt es allerdings einige Einschränkungen bei der Nutzung. Die sogenannte Latenz, ist vereinfacht gesagt der Zeitraum zwischen zwei einzelnen Signalen. Diese Latenz ist unabhängig vom gesamten Downstream. Das heißt auch hohe Downloadraten können lange Latenzzeiten haben. Besonders sichtbar wird diese beim Spielen von Online Spielen wie Ego-Shootern. Satelliten Verbindungen kämpfen noch mit relativ hohen Latenzzeiten, die wir deshalb nur eingeschränkt empfehlen können.
Die Preise für diese Art von Internet bewegen sich deutlich über Internetanbietern in Österreich.

Der heutige Standard: Breitbandinternet

breitbandinternet österreich

Das komfortabelste, schnellste und günstigste Internet, das heute am österreichischen Markt vorhanden ist, ist das klassische DSL Internet. Dabei wird das Netzwerk über Glasfaserkabel vom Internetanbieter zum Endkunden transportiert. Von den letzten Verteilerknoten weg zum Haushalt (die letzte Meile), wird oft noch Kupferkabel verwendet. Je nachdem wie viele andere User dann auf diesem Kupferkabel angeschaltet sind, hat das Nachteile bzw. Geschwindigkeitseinbußen.
Dieses Netzwerk wird in Österreich zurzeit auch weiter ausgebaut, so soll ein Großteil der Haushalte bis vor die Tür mit Glasfaser versorgt werden.

Worauf sollte man bei seinem Internetanbieter achten?

Bei der Wahl eines neuen Internetanbieters sollte man sich zuerst mittels Internetvergleich über das beste Angebot erkundigen. Danach erfolgt immer eine Verfügbarkeitskontrolle, die man auch selbst durchführen kann. Die Internetanbieter führen Sie im Rahmen der Online Anmeldungen auch durch diese Kontrolle. Erst wenn an der gewünschten Adresse keine Verbindung hergestellt werden kann, sollte man zum zweit- oder drittliebsten Anbieter wechseln.

Versteckte Gebühren der Internetanbieter

Einige Internetanbieter am Markt verrechnen zusätzliche Gebühren, die im direkten Vergleich nicht ersichtlich sind. Diese Kosten sollte man in einem fairen Vergleich mitberücksichtigen.

Download Volumen

Wer bereits Internet zu Hause nutzt, sollte sich vorab bei seinem jetzigen Anbieter über das verbrauchte Datenvolumen erkundigen, um dann das beste Angebot aussuchen zu können. Die meisten Internetanbieter haben einen Onlinezugang für Sie, in dem man sich den Download genau ansehen kann.

Die richtige Geschwindigkeit (Mbit/s)

Sehr oft werden wir nach der richtigen Geschwindigkeit gefragt. Dies ist je nach Nutzertyp sehr schwierig, lässt sich aber grob so einteilen:

  • Gelegenheitssurfer – 8 Mbit/s
    Internet surfen, Mails senden/empfangen, Browserspiele, Social Media, wenig Videos.
  • Durchschnittssurfer – mindestens 16 Mbit/s
    Wie oben, zusätzlich Videostreaming, Online Spiele, Internet TV.
  • Profisurfer – ab 50 Mbit/s
    Dieser Nutzertyp weiß selbst, dass er sich das schnellste Paket buchen sollte. Wie oben, zusätzlich viele Uploads, mehrere Internetanwendungen gleichzeitig und professionelle Anwender wie Webentwickler.

Welche Geschwindigkeit wird garantiert?

Die Download Geschwindigkeit die die Anbieter in Mbit/s angeben, ist eine maximal möglich Geschwindigkeit. Die tatsächlich erreichten befinden sich darunter. Das liegt vor allem an der „letzten Meile“. Die Performance dieser hängt stark davon ab, ob diese bereits aus Glasfaser besteht und wie viele Haushalte der Internetanbieter auf einen Verteiler angeschlossen hat. So kann es sein dass man im Tarif 150 Mbit/s wie etwa bei UPC gekauft hat, tatsächlich kommen aber nur 120 Mbit/s an. Bei den kleineren Tarifen der Internetanbieter kann man beispielsweise bei 8 Mbit/s im Tarif durchaus mit 6-7 Mbit/s rechnen.

Was ist Flatrate Internet?

Flatrate Internet bedeutet dass das Downloadvolumen tatsächlich unlimitiert ist und in der monatlichen Grundgebühr enthalten ist. Sie müssen sich bei diesen Paketen also keine Sorgen machen, unangenehme Überraschungen auf der Rechnung zu finden. Die Angebote der drei großen Internetanbieter sind allesamt als Flatrate ausgeführt.
Vorsichtig sein sollte man aber bei alternativen Internetanbietern oder bei mobilen LTE Angeboten, diese sind fast ausschließlich nicht Flatrate und werden entweder nach Verbrauch des Volumens gedrosselt oder der zusätzliche Verbrauch extra verrechnet.

Die Upload Rate oder Upstream (Mbit/s)

Ein häufig unterschätzter Faktor bei der Auswahl seines Internetproviders ist der Upstream in Mbit/s. Also die Geschwindigkeit mit der Daten in das Internet hochgeladen werden. Für genügsame Internetsurfer eher zu vernachlässigen, kann der Upstream für andere zum Flaschenhals werden. Wer beispielsweise gerne Videos oder viele Fotos hochlädt, wird bei Upstreams von maximal 1 Mbit/s keine Freude haben. Daher sollte man sich überlegen ob man öfters Daten ins Internet bringen möchte und seinen Internetanbieter auch daran messen. Es gibt Angebote mit bis zu 25 Mbit/s (UPC).

Bei der großen Anzahl an verschiedenen Internetanbietern und Angeboten am Markt, ist es kaum möglich das beste Angebot schnell zu finden. In unserem Internetanbieter Vergleich finden Sie die wichtigsten Anbieter mit der größten Verfügbarkeit und den besten Preisen und der Grundgebühr auf einen Blick. So sehen Sie sofort welcher Tarif für Ihre benötigte Download Geschwindigkeit der günstigste ist.

Internetanbieter Vergleich

Im Vergleich finden Sie ausschließlich Breitband Tarife. Mit diesen lassen sich vom einfachen Abrufen der Mails bis hin zu TV-Streaming in HD Qualität alle Anforderungen abdecken. Die Verfügbarkeit ist bei annähernd 100% der österreichischen Bevölkerung und die Installation sehr einfach. Zudem ist das Preis-/Leistungsverhältnis deutlich besser als bei den anderen Internettechnologien.

Internetanbieter_vergleich

Man sollte beachten dass die hier angezeigten Übertragungsraten von 8 Mbit/s bis 250 Mbit/s maximal mögliche Upload Geschwindigkeiten darstellen. Die tatsächlich verfügbare Geschwindigkeit kann von der Beschaffenheit der „letzten Meile“ und dem Verteiler einer Wohnhausanlage abhängen und variieren. Grundsätzlich gilt: je höher die Grundgebüher desto höher die Bandbreite.

Beachten Sie bitte dass in den Paketen zusätzliche Servicegebühren anfallen können, die wir leider nicht immer alle im hier gezeigten Preis berücksichtigen können.

Die Auswahl der benötigten Down- und Upload Geschwindigkeit hängt von ihrem Surf Verhalten und der Personenanzahl ab, die das Internet nutzen wird. Als Singlehaushalt mit reinem Internet surfen und Mails abrufen kommen Sie bestimmt mit den Einstiegspaketen mit einer Download Rate von 8 Mbit/s aus. Wenn Sie hingegen mehrere Personen im Haushalt beherbergen und TV-Streaming und Online Spiele nutzen möchten, sollten es schon mindestens 16 Mbit/s oder mehr sein.

Die Verträge im Detail

Tarife vergleichen

Die Vertragslaufzeit der einzelnen Pakete kann sich auf die Preise und die Grundgebühr auswirken. Die allermeisten Pakete sind auf 24 Monate berechnet, wer sich für eine kürzere Vertragslaufzeit von 12 Monaten entscheidet, muss mit einer höheren Grundgebühr rechnen. Das liegt daran dass die Internetanbieter die einmaligen Kosten für die Installation und den Router in die Grundgebühr mitberechnen.

Apropos Router, die hier im Vergleich angebotenen Pakete beinhalten fast ausschließlich WLAN Router, sodass Sie das Internetsignal auch mit mobilen Geräten zu Hause nutzen können und weitere PC´s oder Laptop´s nicht extra verkabeln müssen, wenn diese in anderen Räumen stehen.

Was muss man sonst noch berücksichtigen?

Abgesehen von den richtigen Bandbreiten und der Verfügbarkeit vor Ort, gibt es Anbieter am Markt, die entweder dauerhaft oder als Aktion Tarife ohne Vertragslaufzeit, bzw. Bindung, anbieten. Diese sind zwar manchmal etwas teurer, sind aber zu berücksichtigen wenn man vor hat in Kürze umzuziehen und dort keinen Internetanbieter mehr benötigt. Beispielsweise wenn vor Ort bereits ein aktiver Anschluss eines Mitbewohners installiert ist oder man ins Ausland zieht.

Das surfen vor Ort unterscheidet sich übrigens nicht, ob man mit Laptop oder PC unterwegs ist. Für den Anschluss am PC ist aber in den meisten fällen ein WLAN Empfänger notwendig. Diese sind beim WLAN Router nicht inkludiert und werden mittels USB Anschluss mit dem PC verbunden. Laptops haben so einen Empfänger so gut wie immer eingebaut.

Wichtig ist auch die Unterscheidung zwischen den Regionen. Besuchen dazu die Unterseiten wie z.B.: Internetanbieter in Wien.